Presseinformationsübersicht
Vater mit Baby (1)
Am 12. Juni ist Vatertag – Das Kinderwunschzentrum an der Wien warnt: Vater zu werden, ist nicht so einfach, wie „Mann“ denkt
  • Knapp die Hälfte der Österreicher:innen empfinden männliche Fruchtbarkeit als Tabuthema.
  • Zwei Drittel (66,6 %) der 50-59-jährigen Männer schätzen sich selbst noch als sehr oder eher fruchtbar ein. 
  • Ein Viertel aller Männer hat noch nie über die eigene Fruchtbarkeit nachgedacht, 90 Prozent der Frauen jedoch schon.  
  • Nur rund ein Drittel aller Männer ist bereit, für den Kinderwunsch aufs Rauchen zu verzichten – jedoch die Hälfte aller Frauen. 
  • Die Kinderwunsch-Experten Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer und Univ. Prof. Dr. Andreas Obruca sind alarmiert und gründen das Kompetenzzentrum für Andrologie und Kinderwunsch: Das Androzentrum am Kinderwunschzentrum an der Wien 
Empfehlungen von Kinderwunschexperte Univ. Prof. Dr. Strohmer
Nach einem besinnlichen Weihnachtsfest rückt, mit Blick aufs neue Jahr, bei vielen Paaren der Kinderwunsch in den Fokus. Ungefähr ein Jahr brauchen Paare bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr, um schwanger zu werden. Eine erfolgreiche Schwangerschaft ist dabei eng mit dem Lebensstil des Paares verbunden. Passend zum neuen Jahr und damit einhergehenden Vorsätzen, kann bereits mit einfachen Tipps der langersehnte Weg zum Wunschkind begünstigt werden.
Sperma und Eizelle
Im Rahmen der Movember-Bewegung schafft das Kinderwunschzentrum an der Wien Bewusstsein für die männliche Fruchtbarkeit. Forschungsergebnisse belegen, dass der unerfüllte Kinderwunsch mehrheitlich auf die verminderte Spermienqualität zurückzuführen ist. Professor Heinz Strohmer, ärztlicher Leiter und Gründer des Kinderwunschzentrum an der Wien, gibt Lifestyle-Tipps wie „Mann“ den Weg aus der „Spermakrise“ schafft. Auch spricht sich der Kinderwunschexperte für eine Corona-Schutzimpfung aus, die nach US-Studienergebnissen die Samenqualiät leicht verbessern kann.
Kinderwunschzentrum an der Wien sieht wichtigen Meilenstein in der Behandlung gleichgeschlechtlicher Paare erreicht
Die Partnerinnenspende bei gleichgeschlechtlichen Paaren (auch ROPA Methode) ist im Kinderwunschzentrum an der Wien seit 2015 eine Behandlungsmöglichkeit, bei der beide Elternteile zur Schwangerschaft beitragen. Bisher war nicht klar, ob es Einschränkungen analog zur Eizellspende gibt. Die Anfrage eines Paares an das Bundesministerium Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz bestätigte nun: Frauenpärchen dürfen einander Eizellen spenden. Als erstes österreichisches Regenbogen-Kinderwunschzentrum unterstützt das Kinderwunschzentrum an der Wien Frauen in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft seit 2015 auf ihrer Kinderwunschreise. Bisher wurden über 500 Paare betreut, wovon sich rund Zweidrittel über eine positive Schwangerschaft freuten – darunter auch das Promi-Pärchen Ernst.
Paar in Beratung zur Kinderwunschbehandlung
Bundesministerium für Gesundheit veröffentlicht Jahresbericht 2020

Durch die COVID-19 Pandemie kam es in Österreich erstmals seit dem 21-jährigen Bestehen des IVF-Fonds zu einem leichten Rückgang bei der Anzahl an durchgeführten IVF-Versuchen. Dennoch ist die Rate der erfolgreichen Schwangerschaften durch eine IVF-Behandlung gestiegen. Insgesamt freuten sich 2.931 Paare über eine Schwangerschaft durch künstliche Befruchtung. Das Kinderwunschzentrum an der Wien führte als größter Partner des IVF-Fonds selbst über 1.400 Behandlungen durch und freut sich über die gelungene Erfolgsrate. 

Sperma und Eizelle
Experten des Kinderwunschzentrum an der Wien geben Entwarnung: Eine aktuelle Studie belegt, dass die Verabreichung eines mRNA-Impfstoffs von Biontech/Pfizer oder Moderna, als Schutz vor einer Corona-Infektion, keinen Einfluss auf die männliche Fruchtbarkeit hat. Eine COVID-19 Infektion hingegen, stellt für die Fertilität einen hohen Risikofaktor dar. Aus diesem Grund empfiehlt Univ. Prof. Dr. Andreas Obruca, Gründer und ärztlicher Leiter des Kinderwunschzentrum an der Wien sowie Präsident der österreichischen IVF-Gesellschaft, jedem Mann mit Kinderwunsch eine COVID-19 Schutzimpfung.
Kinderwunschzentrum an der Wien
Am 1.6. ist Weltelterntag: Kinderwunschzentrum an der Wien gründet fertility for future Initiative
  • Knapp zwei Drittel aller 30-39-jährigen Frauen und ein Drittel aller Frauen zwischen 40 und 50 halten sich noch für sehr fruchtbar oder eher fruchtbar.
  • Rund die Hälfte aller Befragten kennt ein Paar, das Schwierigkeiten hat oder hatte, schwanger zu werden und mehr als ein Viertel aller Frauen kennt eines, das psychisch darunter leidet.
  • Fast die Hälfte aller Frauen im sehr fruchtbaren Alter von 18-29 Jahren würden gerne einen Fruchtbarkeitstest machen. Jedoch haben 95 % der Frauen noch nie vom Anti-Müller-Hormon gehört und wissen nicht, dass man dieses testen kann.
  • Jede Dritte 20-29-Jährige begrüßt die Methode des „social freezing“.
  • Univ. Prof. Heinz Strohmer und Univ. Prof. Andreas Obruca, Gründer und ärztl. Leiter des Kinderwunschzentrum an der Wien, sind alarmiert und rufen die Initiative fertility for future ins Leben, um mehr Bewusstsein für das Thema Fruchtbarkeit zu schaffen.
Besonders in der Zeit vor einer Schwangerschaft ist es wichtig, den eigenen Impfpass auf den aktuellen Stand zu bringen, um Mutter und Kind zu schützen. Univ. Prof. Dr. Andreas Obruca, Gründer und ärztlicher Leiter des Kinderwunschzentrum an der Wien sowie Präsident der österreichischen IVF-Gesellschaft, empfiehlt bei Kinderwunsch und Schwangerschaft die rechtzeitige Impfplanung. Neben Impfungen gegen Influenza oder Tetanus spricht sich der Experte auch klar für eine Corona Schutzimpfung während und vor einer Schwangerschaft aus.
Univ. Prof. Dr. Andreas Obruca
mRNA Impfstoff offenbar ohne Auswirkungen auf Fertilität
Das Kinderwunschzentrum an der Wien informiert zu Fragen rund um die Corona-Impfung bei Schwangerschaft und Kinderwunsch. Univ. Prof. Dr. Andreas Obruca, ärztlicher Leiter des größten heimischen Instituts für Reproduktonsmedizin und Präsident der österreichischen IVF-Gesellschaft, fasst die Empfehlungen der Fachgesellschaften zusammen. Diese raten schwangeren Frauen – nach Aufklärung und Wunsch – klar zu einer COVID-Impfung: Die Impfung hat nach aktuellem Stand keine Auswirkungen auf die Kinderwunschplanung oder Fertilität.
Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer

Obruca & Strohmer vom Kinderwunschzentrum an der Wien entwarnen: Es besteht kein erhöhtes Schwangerschaftsrisiko durch eine Corona Infektion. Eine aktuelle Studie an der Universität Kopenhagen belegt, dass Frauen, die während der Frühschwangerschaft an COVID-19 erkranken, kein erhöhtes Risiko für Missbildungen des Kindes oder eine Fehlgeburt haben. 

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