Presseinformationsübersicht
Univ. Prof. Dr. Andreas Obruca
mRNA Impfstoff offenbar ohne Auswirkungen auf Fertilität
Das Kinderwunschzentrum an der Wien informiert zu Fragen rund um die Corona-Impfung bei Schwangerschaft und Kinderwunsch. Univ. Prof. Dr. Andreas Obruca, ärztlicher Leiter des größten heimischen Instituts für Reproduktonsmedizin und Präsident der österreichischen IVF-Gesellschaft, fasst die Empfehlungen der Fachgesellschaften zusammen. Diese raten schwangeren Frauen – nach Aufklärung und Wunsch – klar zu einer COVID-Impfung: Die Impfung hat nach aktuellem Stand keine Auswirkungen auf die Kinderwunschplanung oder Fertilität.
Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer

Obruca & Strohmer vom Kinderwunschzentrum an der Wien entwarnen: Es besteht kein erhöhtes Schwangerschaftsrisiko durch eine Corona Infektion. Eine aktuelle Studie an der Universität Kopenhagen belegt, dass Frauen, die während der Frühschwangerschaft an COVID-19 erkranken, kein erhöhtes Risiko für Missbildungen des Kindes oder eine Fehlgeburt haben. 

20Jahre_IVF_Versuchszahlen

Österreich feiert die 20-jährige Erfolgsgeschichte des IVF-Fonds, der im Jahr 2000 zur Finanzierung von künstlicher Befruchtung eingerichtet wurde. Insgesamt sind seit der Gründung 25.925 Babys durch die IVF-Behandlung in Österreich zur Welt gekommen. Allein 2019 wurden rund 11.000 IVF-Versuche durchgeführt und vom IVF-Fonds unterstützt. Das Kinderwunschzentrum an der Wien ist seit Jahren der größte Partner des IVF-Fonds und führt jede zweite vom IVF-Fonds unterstützte Behandlung in Wien durch. 

Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer
Obruca & Strohmer vom Kinderwunschzentrum an der Wien warnen

Die Forschungsergebnisse einer aktuellen dänischen Studie belegen, dass Männer, die täglich E-Zigaretten rauchen, weniger und unbeweglichere Samenzellen produzieren als Nichtraucher. Somit erschwert das „elektronische“ Rauchen das Zeugen von Kindern erheblich. Dass das Rauchen von Tabakzigaretten ebenfalls die Samenproduktion drastisch verringert, ist der Wissenschaft schon seit langem bekannt. Prof. Andreas Obruca und Prof. Heinz Strohmer, Gründer und ärztliche Leiter des Kinderwunschzentrum an der Wien raten: „Paare mit Kinderwunsch sollten das Rauchen ganz lassen. Die einzige Alternative ist das Nichtrauchen.“ 

 

Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer, Gründer und Leiter des Kinderwunschzentrum Obruca & Strohmer
Kinderwunschzentrum Obruca & Strohmer freut sich über positive Forschungsergebnisse
Laut einer aktuellen Studie aus China wurde das COVID–19 Virus in keiner der Samenproben von genesenen COVID–19 Patienten nachgewiesen. Univ. Prof. Dr. Heinz Strohmer, Gründer und Leiter des Kinderwunschzentrums Obruca & Strohmer, freuen die Ergebnisse, da damit keine Übertragung des Virus über den Samen stattfinden kann.
Aus der Quarantäne zum Wunschkind: Fünf Tipps für die Zeit zu Hause
Seit Freitag steht es fest: Uns erwarten weitere drei Wochen in den eigenen vier Wänden. Warum also nicht die Zeit nutzen und sich mit einfachen Tipps optimal auf eine ersehnte Schwangerschaft vorbereiten.
Eine erfolgreiche Schwangerschaft ist eng mit dem Lebensstil der Frau und des Paares verbunden. Bereits mit einfachen Tipps kann der langersehnte Weg zum Wunschkind begünstigt werden.
In Österreich ist jedes vierte Paar von ungewollter Kinderlosigkeit betroffen: Ein erfüllter Kinderwunsch ist Lebensglück, ein unerfüllter kann jedoch eine Tragödie sein. Die Ursachen dafür gestalten sich sehr vielfältig und betrifft beide Partner in gleichem Ausmaß. Damit aus dem Wunsch auch Wirklichkeit wird, empfiehlt das Kinderwunschzentrum Obruca & Strohmer fünf Tipps für erfreuliche Nachrichten im neuen Jahr.
Mit Obruca an der Spitze gewinnt die österreichische IVF-Gesellschaft einen Experten im Bereich der Reproduktionsmedizin, der jahrzehntelange Erfahrung mit jeder Menge Innovationskraft verbindet.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass Frauen die in rotierenden Nachtschichten arbeiten, anfälliger für eine frühere Menopause sind. Das Arbeiten in der Nacht stört den Menstruationszyklus und verkürzt somit auch die Fruchtbarkeit der Frau.
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