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Presseinformationsübersicht
Eine erfolgreiche Schwangerschaft ist eng mit dem Lebensstil der Frau und des Paares verbunden. Bereits mit einfachen Tipps kann der langersehnte Weg zum Wunschkind begünstigt werden.
In Österreich ist jedes vierte Paar von ungewollter Kinderlosigkeit betroffen: Ein erfüllter Kinderwunsch ist Lebensglück, ein unerfüllter kann jedoch eine Tragödie sein. Die Ursachen dafür gestalten sich sehr vielfältig und betrifft beide Partner in gleichem Ausmaß. Damit aus dem Wunsch auch Wirklichkeit wird, empfiehlt das Kinderwunschzentrum Obruca & Strohmer fünf Tipps für erfreuliche Nachrichten im neuen Jahr.
Mit Obruca an der Spitze gewinnt die österreichische IVF-Gesellschaft einen Experten im Bereich der Reproduktionsmedizin, der jahrzehntelange Erfahrung mit jeder Menge Innovationskraft verbindet.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass Frauen die in rotierenden Nachtschichten arbeiten, anfälliger für eine frühere Menopause sind. Das Arbeiten in der Nacht stört den Menstruationszyklus und verkürzt somit auch die Fruchtbarkeit der Frau.
Die Erfolgsgeschichte der Fertilitätsmedizin geht weiter: 2018 wurden in Österreich knapp 11.000 IVF-Versuche durchgeführt und vom IVF-Fonds unterstützt. Das sind um 60 % mehr als vor acht Jahren. Auch 2018 haben rund ein Drittel der Patientinnen als Ergebnis die freudige Nachricht „Sie sind schwanger“ erhalten.
Wien, 11. Juni 2019: Ein Kernstück der Gesetzesänderung 2015 ist die erlaubte Behandlung von lesbischen Paaren – die das volle Behandlungsspektrum von Insemination bis hin zur In-vitro Fertilisation beinhaltet. Die Betreuung und Behandlung der Patientinnengruppe lesbischer Paare erfordert spezielle Qualifikationen, Ausstattung und Anpassungen in der Administration. Aus diesem Grund hat das Kinderwunschzentrum Obruca & Strohmer im Goldenen Kreuz Anfang 2015 als erstes Institut Österreichs ein Zentrum für Regenbogenfamilien gegründet.
Wien, 8. März 2019 – Eine aktuelle Studie, veröffentlicht in der wissenschaftlichen Zeitschrift Human Reproduction Open, zeigt, dass die Auswirkungen der Endometriose die Geburtsrate bei Frauen im ersten IVF Zyklus negativ beeinflusst. Dazu wurden in einer Zeitspanne von 14 Jahren mehr als 500 Frauen, die von der Krankheit betroffen sind, und mehr als 700 Frauen mit eingeschränkter Fertilität untersucht. Endometriose ist eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen bei Frauen, die zwischen der Pubertät und der Menopause auftritt. Dabei finden sich Zellen der Gebärmutterschleimhaut auch außerhalb der Gebärmutterhöhle. Dies kann zu enormen Schmerzen und der Zerstörung von Gewebe führen.
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