Presseinformationsübersicht
Olivia Stiedl
  • Flexible Dienstpläne und Arbeitszeiten als oberste Priorität für heimische Generationen Y und Z
  • Gutes Grundgehalt wichtiger als gesellschaftliche Auswirkung der Arbeit
  • Standortwechsel: 60 % sind daran interessiert, im Ausland zu arbeiten
  • Große Unternehmen gelten als besonders attraktive Arbeitgeber; 40 % würden für Klein- oder Mittelbetriebe arbeiten
Andreas Pratz
  • Bargeldlose Transaktionsvolumen steigen bis 2025 weltweit um mehr als 80% auf 1,9 Billionen
  • Bis 2030 verdreifachen sich Pro-Kopf-Transaktionen
  • Stärkste Zuwächse im asiatisch-pazifischen Raum (+109%), Afrika (+78%) und Europa (+64%)
  • Digitalwährungen und digitale Geldbörsen als Wachstumstreiber
Peter Fischer
  • Immobilienmarkt Österreich: Aufgrund der geringen Fertigstellungsleistung und des fehlenden Angebots im Bürosegment ist für 2021 ein Renditeanstieg zu erwarten
  • In den Sektoren Hotel und Einzelhandel, die besonders stark von der Corona-Krise betroffen sind, kommt es zu kräftigen Renditeanstiegen
  • Büroflächennachfrage dürfte langfristig wieder steigen, Umwandlung leerer Büros in Wohnraum nicht zu erwarten
  • Investoren rechnen kurz- und mittelfristig mit stabilen Zinsen, langfristig prognostiziert ein Drittel einen Zinsanstieg
Kristof Wabl
  • Mehr als 70 % aller weltweit befragten Unternehmen gaben an, dass COVID-19 negative Auswirkungen auf ihr Unternehmen hatte
  • 25 % der Befragten in Österreich gaben an, dass die Krise insgesamt einen positiven Einfluss auf ihr Geschäft hatte
  • Über 50 % der heimischen Unternehmen verfügten zu Beginn der Corona-Pandemie über kein festgelegtes Krisenteam
  • Im internationalen Vergleich zeigen sich Unternehmen in Österreich weniger stark bereit, in das Krisenmanagement zu investieren
Olivia Stiedl
  • Island, Schweden und Neuseeland führen den Women in Work Index 2021 an
  • Österreich liegt weiterhin nur auf Platz 24 der 33 OECD Länder
  • COVID-19 verursacht eine "Shecession“: Fortschritt für erwerbstätige Frauen fällt zurück auf das Niveau von 2017
  • In 17 der 24 OECD-Länder, die im Jahr 2020 einen Gesamtanstieg der Arbeitslosigkeit meldeten, waren Frauen am stärksten betroffen
  • COVID-19 und Kinderbetreuung: Verschärfung der ungleichen Belastung führt dazu, dass mehr Frauen den Arbeitsmarkt verlassen
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