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Wien, 3. Juli 2019 – Der Einzug digitaler Technologien in den Healthcare-Bereich birgt enorme finanzielle Potentiale, stellt die Pharmabranche jedoch auch vor große Herausforderungen: Zwar prognostiziert eine aktuelle Umfrage unter 120 Managern der weltweit größten Pharmaunternehmen einen Zuwachs des globalen Healthcare-Marktvolumens um 10%, von 10,6 Billionen US-Dollar 2018 auf 11,6 Billionen US-Dollar bis 2030. Allerdings wird aufgrund des künftig stark wachsenden Anteils der Bevölkerung mit Zugang zur Gesundheitsversorgung ein Rückgang der Ausgaben pro Patient um 27,5% erwartet. Auf dieser Basis könnten innerhalb der nächsten Dekade die operativen Nettomargen von aktuell 25% signifikant abfallen. Das zeigt die „Future of Health“-Studie von Strategy&, der Strategieberatung von PwC.
Wien, 15. Mai 2019 – Führungskräfte in Österreich sind weniger oft vom Personalkarussell betroffen als der Durchschnitt der gesamten DACH-Region. 2018 betrug die CEO-Wechselquote in Österreich 13,8%, während sie bei Unternehmen in Österreich, Deutschland und der Schweiz 16% erreichte. Das entspricht der drittniedrigsten Fluktuationsrate weltweit, denn im globalen Schnitt räumten 2018 17,5% der CEOs ihren Posten – der höchste Wert seit Start der Studienserie im Jahr 2000. Das sind die Kernergebnisse der aktuellen „CEO Success Studie“ von Strategy&, der Strategieberatung von PwC. Im Rahmen der Studie werden Veränderungen an den Spitzen der 2.500 größten börsennotierten Unternehmen der Welt analysiert.
Wien, 26. März 2019 – Um die digitale Transformation zu planen und voranzutreiben, setzen viele Unternehmen auf einen Chief Digital Officer (CDO). Auf globaler Ebene stieg der Anteil der Digitalexperten im Jahr 2018 allerdings nur geringfügig auf 21%, gemessen an 19% im Jahr 2016. In Europa vertraut mehr als ein Drittel der Unternehmen auf die Fähigkeiten der internen Digitalchefs – die DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) liegt mit einer CDO-Quote von 44% (2016: 36%) bereits weit über dem globalen Durchschnitt. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der „2019 Chief Digital Officer“-Studie von Strategy&, der Strategieberatung von PwC. In die Analyse bezog Strategy& die 2.500 weltweit größten börsennotierten Unternehmen ein.
Für mehr als die Hälfte der Europäer ist die Kultur wichtiger als die Strategie eines Unternehmens / Europäische Unternehmenskulturen sind im globalen Vergleich konservativer und bürokratischer / 82 Prozent der Befragten halten einen kulturellen Wandel für notwendig, um erfolgreich zu bleiben / Schrittweise Veränderungen werden großen, revolutionären Umbrüchen vorgezogen
Wien, 31. Oktober 2018 – 2018 stiegen die Forschungs- und Entwicklungsausgaben (F&E) der 1.000 größten börsennotierten Unternehmen weltweit so stark wie zuletzt 2007: Im aktuellen Jahr investieren Unternehmen mit 782 Mrd. US-Dollar 11,4 % mehr als noch 2017 (702 Mrd. US-Dollar). Die Forschungsintensität, sprich der Anteil der F&E-Ausgaben am Gesamtumsatz, hält mit 4,5 % das Rekordniveau von 2017. Österreich ist in diesem Jahr erstmals mit fünf Unternehmen, die rund 700 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung investieren, vertreten. Im Vorjahr waren es lediglich zwei Unternehmen mit rund 300 Millionen F&E-Ausgaben. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen „Global Innovation 1000“-Studie von Strategy&, der Strategieberatung von PwC. Im Rahmen der Studie wurden die Budgets der 1.000 größten börsennotierten Unternehmen mit den weltweit höchsten F&E-Ausgaben untersucht.
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