Pressecenter
Presseinformationsübersicht
  • Nachfrage der heimischen Kunden nach Autos mit E-Antrieb übertrifft die Lieferkapazität der Hersteller
  • Plug-In-Hybride als größter Wachstumstreiber (+234 % bei Neuzulassungen) am österreichischen Markt
  • USA (-33 %) und China (-22 %) verzeichnen Zulassungsrückgänge bei alternativen Antrieben im Vergleich zum Vorjahresquartal
  • Rezession im Zuge der Corona-Krise lässt Investitionsbudgets europäischer Telekommunikationsunternehmen bis Ende 2021 um bis zu 9 Mrd. Euro abschmelzen
  • Pandemie erhöht kurzfristig Nachfrage bei Netzwerkkapazitäten, senkt aber Investitionsbereitschaft
  • KI-Datenverarbeitung steigt in Europa bis 2025 um 155 % pro Jahr an
  • Jährliche Verdoppelung bei KI-Rechenoperationen
  • Europäische Unternehmen müssen Computing-Ressourcen massiv aufrüsten, um mit technologischer Entwicklung mitzuhalten
  • EU mit ambitioniertem Ziel für höchste Sicherheit und Transparenz bei KI-Anwendungen
Bei der Transformation hin zu klimafreundlichen Antrieben setzt die deutsche Automobilbranche neben der Elektromobilität auf die Brennstoffzelle als Alternative. Das zeigt das aktuelle „Stimmungsbarometer Automotive 2020“ von Strategy&, der Strategieberatung von PwC. Im Rahmen der Studie wurden 210 Manager aus der Automobilbranche (Hersteller, Zulieferer, Handel) in Deutschland befragt. Acht von zehn befragten Führungskräften sehen die Hersteller in der Pflicht, eine technologieoffene Forschung und Entwicklung alternativer Antriebe zu forcieren, um so alle Möglichkeiten bei der Umstellung auf klimafreundliche Mobilität auszuschöpfen.
Während die internationalen Automobilhersteller (OEMs) 2018 einen leichten Umsatzrückgang verzeichnen mussten (- 1%), stiegen die Umsätze der weltweit größten Zuliefererunternehmen trotz des schwierigen Marktumfelds um 3% auf 922 Mrd. Euro (2017: 899 Mrd. Euro). Allerdings ist ein Stühlerücken unter den Top-Zulieferern zu beobachten: Insbesondere chinesische Lieferanten positionieren sich selbstbewusst am Weltmarkt und verdrängen etablierte Player. Das sind die Kernergebnisse der aktuellen Automobilzulieferer-Studie „Strategien für eine neue Wertschöpfungsarchitektur“ von Strategy&, der Strategieberatung von PwC.
Wien, 17. Oktober 2019 – Über ihre traditionellen Wertschöpfungsketten können Autohersteller in Zukunft immer weniger die notwendigen Investitionen in neue Technologien finanzieren, wie der aktuelle „2019 Digital Auto Report“ von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, zeigt. Investments in elektrische Antriebe und insbesondere in autonome Technologien lassen Stücklistenkosten in der Produktion bis 2030 zwischen 20% und 40% steigen. Hinzu kommt, dass die absoluten Fahrzeugzahlen insbesondere in Europa durch den Wandel weg vom privaten Pkw hin zu Sharing-Modellen perspektivisch sinken werden.
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