Pressecenter
Presseinformationsübersicht
  • KI-Datenverarbeitung steigt in Europa bis 2025 um 155 % pro Jahr an
  • Jährliche Verdoppelung bei KI-Rechenoperationen
  • Europäische Unternehmen müssen Computing-Ressourcen massiv aufrüsten, um mit technologischer Entwicklung mitzuhalten
  • EU mit ambitioniertem Ziel für höchste Sicherheit und Transparenz bei KI-Anwendungen
Bei der Transformation hin zu klimafreundlichen Antrieben setzt die deutsche Automobilbranche neben der Elektromobilität auf die Brennstoffzelle als Alternative. Das zeigt das aktuelle „Stimmungsbarometer Automotive 2020“ von Strategy&, der Strategieberatung von PwC. Im Rahmen der Studie wurden 210 Manager aus der Automobilbranche (Hersteller, Zulieferer, Handel) in Deutschland befragt. Acht von zehn befragten Führungskräften sehen die Hersteller in der Pflicht, eine technologieoffene Forschung und Entwicklung alternativer Antriebe zu forcieren, um so alle Möglichkeiten bei der Umstellung auf klimafreundliche Mobilität auszuschöpfen.
Während die internationalen Automobilhersteller (OEMs) 2018 einen leichten Umsatzrückgang verzeichnen mussten (- 1%), stiegen die Umsätze der weltweit größten Zuliefererunternehmen trotz des schwierigen Marktumfelds um 3% auf 922 Mrd. Euro (2017: 899 Mrd. Euro). Allerdings ist ein Stühlerücken unter den Top-Zulieferern zu beobachten: Insbesondere chinesische Lieferanten positionieren sich selbstbewusst am Weltmarkt und verdrängen etablierte Player. Das sind die Kernergebnisse der aktuellen Automobilzulieferer-Studie „Strategien für eine neue Wertschöpfungsarchitektur“ von Strategy&, der Strategieberatung von PwC.
Wien, 17. Oktober 2019 – Über ihre traditionellen Wertschöpfungsketten können Autohersteller in Zukunft immer weniger die notwendigen Investitionen in neue Technologien finanzieren, wie der aktuelle „2019 Digital Auto Report“ von Strategy&, der Strategieberatung von PwC, zeigt. Investments in elektrische Antriebe und insbesondere in autonome Technologien lassen Stücklistenkosten in der Produktion bis 2030 zwischen 20% und 40% steigen. Hinzu kommt, dass die absoluten Fahrzeugzahlen insbesondere in Europa durch den Wandel weg vom privaten Pkw hin zu Sharing-Modellen perspektivisch sinken werden.
Wien, 15. Oktober 2019 – Seit September 2019 ermöglichen Banken Kunden ihre Daten an Drittdienstleister zur Verfügung zu stellen, um damit Zahlungen zu tätigen. Österreich bleibt dazu dennoch zögerlich: Lediglich 14% der österreichischen Verbraucher sind aktuell bereit, ihre Daten mit Banken oder Drittanbietern zu teilen. Geht es um mobiles Bezahlen, nutzen 11% der Österreicher bereits die Möglichkeit des Bezahlens mit dem Smartphone – in Deutschland sind es lediglich 5%. Das sind die zentralen Ergebnisse der „European Payments“-Studie von Strategy&, der Strategieberatung von PwC.
Wien, 3. Juli 2019 – Der Einzug digitaler Technologien in den Healthcare-Bereich birgt enorme finanzielle Potentiale, stellt die Pharmabranche jedoch auch vor große Herausforderungen: Zwar prognostiziert eine aktuelle Umfrage unter 120 Managern der weltweit größten Pharmaunternehmen einen Zuwachs des globalen Healthcare-Marktvolumens um 10%, von 10,6 Billionen US-Dollar 2018 auf 11,6 Billionen US-Dollar bis 2030. Allerdings wird aufgrund des künftig stark wachsenden Anteils der Bevölkerung mit Zugang zur Gesundheitsversorgung ein Rückgang der Ausgaben pro Patient um 27,5% erwartet. Auf dieser Basis könnten innerhalb der nächsten Dekade die operativen Nettomargen von aktuell 25% signifikant abfallen. Das zeigt die „Future of Health“-Studie von Strategy&, der Strategieberatung von PwC.
Weitere Presseinformationen laden

Willkommen

in unserem Online-Pressecenter für Medien und Journalisten mit Presseinformationen und Downloads all unserer Kunden.


Kontakt

DSGVO- Team von Ketchum Publico
Guglgasse 7-9
1030 Wien
Österreich
Tel.: +43 1-71786-0
datenschutz@ketchum-publico.at 

Saskia Wallner
CEO, Ketchum Publico
Guglgasse 7-9
1030 Wien
Österreich
Tel.: +43 1-71786-109