Presseinformationsübersicht
Eine wichtige Strategie im Kampf gegen COVID-19 sind neutralisierende Antikörper. Sie können die Viren gezielt ausschalten und haben ein großes Potenzial, effektiv zum Schutz und zur Therapie der Erkrankung eingesetzt zu werden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Uniklinik Köln (UKK), der Philipps-Universität Marburg (UMR) und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) ist es nun gemeinsam mit dem Unternehmen Boehringer Ingelheim gelungen, einen neuen Antikörper zu entwickeln, der das SARS-Coronavirus-2 (SARS-CoV-2) in vorklinischen Tests unschädlich macht. Der neue Antikörper namens BI 767551 (DZIF-10c) hat grünes Licht für die klinische Prüfung erhalten und wurde bereits den ersten Probanden verabreicht.
  • Quantencomputer haben das Potenzial, die Entdeckung neuer Medikamente maßgeblich zu beschleunigen und zu optimieren
  • Wissenschaftler aus beiden Unternehmen gehen neue Wege bei der Anwendung von Quantencomputern für Molekulardynamik-Simulationen
  • Boehringer Ingelheim hat ein Quantum-Forschungslabor eingerichtet, in dem führende Experten aus unterschiedlichen Bereichen zusammenarbeiten 
  • Diabetes auf dem Vormarsch: 463 Mio. Erwachsene leiden an Typ-2-Diabetes
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine der Haupttodesursachen in Verbindung mit Diabetes
  • COVID-19 und Diabetes: Sechsmal höhere Wahrscheinlichkeit für Krankenhausaufenthalt3
In Zeiten von COVID-19 mehr denn je gesucht: Menschen, die mit ihren innovativen Ideen unser Gesundheitssystem bereichern und das Zeug zum Social Entrepreneur haben
Univ. Prof. Dr. Susanne Kaser
  • Datenerhebung erfolgt über anonymes Register
  • Diabetes-Patienten gelten als besonders vulnerabel
  • Boehringer Ingelheim unterstützt Studie
Logo - CARE (Corona Accelerated R&D in Europe)
  • CARE (Corona Accelerated R&D in Europe) wird unterstützt durch die europäische „Innovative Medicines Initiative“ (IMI) und ist das größte Projekt dieser Art zur Erforschung und Entwicklung dringend benötigter neuer Behandlungsmöglichkeiten für COVID-19
  • Neben der Entwicklung schnell verfügbarer Lösungen durch die Neupositionierung existierender Therapien fokussiert sich die Initiative auf ein langfristiges Verständnis der Krankheit und die Entwicklung von Therapien für COVID 19 und künftige Coronavirus-Erkrankungen
  • Durch den Zusammenschluss der Kompetenzen und der Projekte von 37 führenden Teams aus akademischen und gemeinnützigen Forschungseinrichtungen und Pharmaunternehmen beschleunigt CARE die Forschung und Entwicklung zu COVID-19
  • Beteiligung an verschiedenen Initiativen gegen die globale Verbreitung von COVID-19
  • Mitarbeiterschutz und Sicherung der weltweiten Versorgung mit Medikamenten haben Priorität
  • Umsatzwachstum unter schwierigen Marktbedingungen – Unternehmen rechnet mit anhaltend hoher Volatilität am Markt
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