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Presseinformation vom 03.10.2019

AUVA: Studierende in Österreich gratis unfallversichert

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Insgesamt rund 329.600 Studierende in ganz Österreich, davon rund 278.100 an Universitäten und ca. 51.500 an Fachhochschulen sind bei der AUVA beitragsfrei unfallversichert. 2018 hat die AUVA österreichweit insgesamt 541 Unfälle von Studenten und Studentinnen anerkannt. Wegunfälle machen dabei rund 21 % aller Unfälle aus, 22 % entfallen auf Sportunfälle. Nadelstichverletzungen, die meist Human- und Veterinärmedizinstudierende betreffen, belaufen sich auf rund 18 %. Glücklicherweise kommen schwere oder gar tödliche Unfälle nur sehr selten vor.

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Insgesamt rund 329.600 Studierende in ganz Österreich, davon rund 278.100 an Universitäten und ca. 51.500 an Fachhochschulen sind bei der AUVA beitragsfrei unfallversichert. 2018 hat die AUVA österreichweit insgesamt 541 Unfälle von Studenten und Studentinnen anerkannt. Wegunfälle machen dabei rund 21 % aller Unfälle aus, 22 % entfallen auf Sportunfälle. Nadelstichverletzungen, die meist Human- und Veterinärmedizinstudierende betreffen, belaufen sich auf rund 18 %. Glücklicherweise kommen schwere oder gar tödliche Unfälle nur sehr selten vor.

Der Versicherungsschutz der AUVA gilt für Studierende an Universitäten, theologischen Lehranstalten, Fachhochschul-Studiengängen, Akademien und an pädagogischen Hochschulen. Unfälle, die direkt in der Ausbildungsstätte, auf dem Weg dorthin oder auf dem Heimweg passieren, sind mitumfasst. Auch bei der Teilnahme an Exkursionen, Sport- und Projektwochen, studienbezogenen Veranstaltungen und darüber hinaus Praktika im Rahmen der Studienordnung sind Studentinnen und Studenten unfallversichert.


Über die AUVA:
Bei der AUVA sind rund 320.000 Unternehmen und über 5 Millionen Personen gesetzlich gegen die wirtschaftlichen, gesundheitlichen und sozialen Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten versichert. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben fast zur Gänze aus den Beiträgen der Dienstgeber und übernimmt dafür die Haftung für Arbeitsunfälle und das Auftreten von Berufskrankheiten. Kernaufgaben der AUVA sind die Verhütung von Arbeitsunfällen sowie die Heilbehandlung und Rehabilitation. Ziel ist es, Unfallopfer und Beschäftigte mit Berufserkrankungen möglichst rasch wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren. Eine weitere Kernaufgabe der AUVA ist die finanzielle Entschädigung. Diese vier Aufgabenbereiche der AUVA ermöglichen eine integrierte und effiziente Unfallversicherung mit hohem volkswirtschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen.

Die AUVA betreibt das Traumazentrum Wien mit den beiden Standorten Meidling und Brigittenau/Lorenz Böhler, die Unfallkrankenhäuser Linz, Salzburg, Klagenfurt und Steiermark mit den beiden Standorten Graz und Kalwang sowie die Rehabilitationszentren Meidling (Wien), Weißer Hof (NÖ), Häring (Tirol) und Tobelbad (Steiermark). In den Einrichtungen der AUVA werden jährlich über 375.000 Patientinnen und Patienten auf medizinischem Spitzenniveau versorgt, davon mehr als 46.000 stationär.
www.facebook.com/MeineAUVA/

Kontakt

Rückfragen & Kontakt:
AUVA-Hauptstelle
Mag. Sonja Rosenberger
Tel: +43 5 93 93-22911
Mobil: +43 676 833 95 1818
Email: sonja.rosenberger@auva.at
www.auva.at/presse

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